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Roland Prakken spielte mit Folk- und Bluegrass Bands,konzertierte mit Bluesern wie Abi Wallenstein, jammte mit Jazzgitarrenmeister Joe Pass und wurde beeinflußt vom Zusammenspiel mit vielen anderen hervorragenden Musikern unterschiedlicher Herkunft. Er verbindet problemlos Celtic- und American Folk, Blues, Jazz und Pop zu einem organischen Ganzen. Mal meint man, dass Fingerstyle-Ikone John Renbourn durchklingt, dann wieder Flatpicker Doc Watson oder die orchestrale Jazzgitarre eines Joe Pass. Roland begann seine musikalische Laufbahn mit Auftritten in Hamburger Folk Clubs und tourte mit verschiedenen Bands der unterschiedlichsten musikalischen Bereiche. Tourneen führten ihn durch ganz Deutschland, nach Dänemark, Spanien und in die Türkei.

Er wurde als Solist und mit seiner Gruppe THE STYLE BANDITS zu Festivals wie dem Rudolstadt Folkfestival, dem Plauener Folkherbst oder auch von der Conselleria d’Educació i Cultura der Regierung der balearischen Inseln sowie der Istanbuler Aybay Stiftung zu Konzerten eingeladen.

Roland Prakkens neue CD Kleine Freiheit
ist gerade bei Señamusic erschienen

Auf seinen Konzerten liest Roland Prakken auch gern einmal ein Kapitel aus seinem beim Nachttischbuch-Verlag erschienenen Roadbuch „Treulose Tomate ist nicht mein Gemüse". In vielerlei Hinsicht gibt es hier Antworten auf das warum? und wieso? seiner musikalischen Geschichte und die seiner Bands.

design:© jan kobrzinowski 2011
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ist der Begründer von KLEINE FREIHEIT. Er gehört zu einer Art Geschichten-Erzähler, die man im deutschsprachigen Songwriter-Bereich nur selten antrifft. Dass sich Herz auf Schmerz reimt, ist bei ihm nicht zu befürchten, seine Lieder erzählen von Glücksjägern und Sinnsuchern, von Tagedieben, schrägen Vögeln oder Boxern auf Abwegen.
„Wie man es dreht und wendet, ist Hamburg mein ’Sicherer Hafen’", sagt er und so lautet denn auch der Titel eines Songs seiner aktuellen CD, deren Gerüst Stadtgeschichten aus und über Hamburg bilden.
 
Großstadt-Folk nennt er seine Musik, und neben den Hamburg-Songs geht es darin um das Leben im Allgemeinen, die Liebe natürlich, aber auch das Geld haben oder eben auch nicht und den ganz normalen alltäglichen Wahnsinn. Die Songs sind mal tragikomische, mal persönliche, bisweilen auch kritische Lieder. Was Roland Prakken vom Gros der Liedermacher unterscheidet, sind zum einen seine gitarristischen Fähigkeiten, zum anderen die lakonische bis ironische Sprache, mit der er seine teils skurillen Themen behandelt.

Der `Ausnahmegitarrist’ (Schweriner Volkszeitung) und Buchautor verbindet Wortwitz mit feinster Gitarristik zu Songs, die klingen, „als hätte man sie schon auf allen möglichen Radiosendern gesucht, aber nie gefunden".

kleine freiheit.
Roland Prakken
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